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Volles Testprogramm in Südfrankreich

Lamborghini Gallardo LP600+ Reiter Engineering Paul Ricard HTTTPaul Ricard HTTT (High Tech Test Track)

Die letzten zwei Tage verbrachte das Team von Hans Reiter mit zwei Lamborghini Gallardo LP600+ auf dem Paul Ricard HTTT (High Tech Test Track) in Südfrankreich. Ein Fahrzeug steht beim ADAC GT Masters auf der Starterliste, das andere in der FIA GT1 Weltmeisterschaft.

Die beiden Testtage nutzten die neuen Piloten Darryl O´Young (CHN), Tomas Enge (CZE) und Stefan Rosina (SVK) ausgiebig um viele Kilometer mit ihrem neuen Dienstwagen zu fahren. O´Young und Enge werden in der GT1-Weltmeisterschaft starten und teilen sich ein Cockpit jeweils mit Peter Kox (NDL) und Albert von Thurn und Taxis (DEU). Ebenso waren der Schweizer Marc A. Hayek und Peter Kox im Einsatz und drehten ihre Runden im GT Masters-Auto. Kox testete zusätzlich den GT1-Lambo.
Alle neuen Piloten kamen sofort mit dem Gallardo zurecht und spulten ihr Testprogramm ab. Ebenso erfreulich zeigten sich die beiden GT-Masters-Teilnehmer über die Leistungsfähigkeit ihres Autos.

Darryl O´Young (CHN): „Ich bin schon gespannt auf die Saison, die ich mit Peter Kox in der GT1 bestreiten werde. Ich kannte ihn vorher nur als Konkurrent auf der Rennstrecke. Er ist ein sehr erfahrener und schneller Pilot, von dem ich sicherlich viel lernen kann. Er kennt den Lamborghini am besten. Der Gallardo ist ein ausgereiftes Rennfahrzeug und es fährt sich sehr stabil und es macht großen Spaß, drin zu sitzen. Unser gemeinsames Ziel wird es auf jeden Fall sein, um den Sieg mitzufahren.

Tomas Enge (CZE): „Der Gallardo hat sich so gezeigt, wie ich es erwartet habe. Ich kenne das Auto nur als Zuschauer an der Rennstrecke oder bei TV-Übertragungen. Es lässt sich sehr gut handhaben und reagiert auf das, was der Pilot vorgibt. Durch die vorhandenen elektronischen Supportsysteme kann man das Auto relativ einfach fahren, im Vergleich zu den GT1-Fahrzeugen aus der Vergangenheit, die ohne solche Hilfen ausgekommen sind. Das Team von Hans kenne ich seit 2008, da bin ich bei ihm im Murcielago in Spa gefahren. Sie sind sehr professionell und arbeiten perfekt.“

Stefan Rosina (SVK): „Der Gallardo ist für mich wie ein großes Kart, es lässt sich sehr gut fahren und hat eine gute Aerodynamik. Auch in den Kurven hat man mit diesem Auto richtig viel Spaß. Als Fahrer kann man sich nichts Besseres wünschen, als wie in einem solchen außergewöhnlichen Auto Rennen zu fahren und dann noch in dem Team, das dieses Auto entwickelt und gebaut hat.“

Peter Kox (NDL): „Darryl ist ein guter Fahrer. Wir haben während den beiden Testtagen Daten miteinander verglichen und ich muss sagen, dass es gut aussieht. Mit Marc fahre ich wieder im GT Masters und auch darauf freue ich mich auch sehr. Marc hat im letzten Jahr gezeigt, was er kann und  kennt nun fast alle Strecken. Wir werden beide versuchen, seinen Titel in der Amateur-Wertung zu verteidigen.“

Marc A. Hayek (CHE): „Schön, wieder im Auto zu sitzen und ich freue mich auf die Saison. Der Gallardo läuft einwandfrei und mein Ziel im GT Masters ist es, wieder den Meistertitel in der Amateurwertung zu holen.“

Hans Reiter, Teamchef: „Die Gallardos liefen während den zwei Testtagen ohne Probleme. Peter Kox ist am ersten Tag richtig hart seitlich eingeschlagen aber dadurch dass wir das Autos an definierten Stellen verstärkt hatten, hielt sich der Schaden in Grenzen. Der Härtetest wurde also mit Bravour bestanden. Es sind alle Piloten zum Fahren gekommen und sie konnten die Pirelli-Reifen fahren, die in der GT1 verwendet werden. Der Reifen hat gut funktioniert, ist etwas schneller als der Michelin und hält gut. Pirelli hatte hier einen guten Einstand mit ihren Reifen. Mit den neuen Piloten bin ich auch sehr zufrieden, die haben alle eine sehr gute Leitung gezeigt. Ich bin sicher, dass wir starke Fahrerpaarungen haben.
Marc Hayek hat gezeigt, dass er den Gallardo im Griff hat und wird mit Peter Kox auf jeden Fall um den Titel in der Amateurwertung kämpfen.“


 

 


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